Alkaline Trio

Ebenfalls sehr hübsch: „Agony & Irony“ von „Alkaline Trio. Da gefällt mir besonders „Calling All Skeletons“ und „Burned Is the House“.

Das Album gewinnt übrigens beim zweiten oder dritten Hören noch. Insofern kann man eigentlich keine Stücke ganz besonders herausheben, eigentlich sind so gut wie alle gut.

Single File

Wieder was witziges gefunden: „No More Sad Face“ von „Single File“. Frischer, fetziger Alternative Sound mit witzigen Texten – so was mag ich. Momentaner Ohrwurm: „Zombies Ate My Neighbors“

Rise Against – Appeal to Reason

Das ist mein erstes Album von Rise Against. Die Punk-Rock-Band aus Chikago hinterlässt aber einen wirklich frischen und druckvollen Eindruck. Vor allem „Long Forgotten Sons“ und „The Dirt Whispered“ gehen sofort ins Ohr. Den Texten merkt man die Protestbewegung aber durchaus an.

Finger Eleven is back!

Finger Eleven hat ein neues Album veröffentlich. Im Vergleich zum letzten (Them Vs. You Vs. Me) fällt es durchaus rauher und rockiger aus – allerdings auch etwas weniger markanter. Trotzdem eine gelungene Scheibe. Besonders sticht das mit viel Drive ausgestattete „Whatever doesn’t kill me“ oder „Famous Last Words“ – beide mit hohem Fußwippfaktor. Das Intro von „Love’s What You Left Me With“ täuscht – fühlt man sich bei den ersten Takten spontan an die guten, aber schrägen Erlebnisse von „Umma Gumma“ oder „A Saucerful of Secrets“ erinnert, kommt eine sehr schöne Ballade zum Vorschein, die auch irgendwo aus dem Dunstkreis von OMD stammen könnte – nur mit mehr Gitarre.

Alles in Allem ein schönes und abwechslungsreiches Album, definitiv zu schade zum „nur nebenbei hören“.